PaC - Meldungen

Schulworkshop "Namene" - Ein Angebot des Polizeiorchesters Niedersachsen für Grundschulen

Der Schulworkshop „Namene" ist für Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen konzipiert. Er ist Teil der Schulpräventionsarbeit des Polizeiorchesters Niedersachsen. Gerade das Medium Musik ist geeignet, eine Vertrauensbasis zu den Schülerinnen und Schülern aufzubauen und Hemmschwellen gegenüber uniformierten Polizeibeamtinnen und -beamten abzubauen. Themen der polizeilichen Prävention können dadurch schülergerecht vermittelt werden. Darüber hinaus kommt es der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Schulen und Polizei zu Gute. Bestehende Netzwerke werden aktiv unterstützt, neue etabliert. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Präventionsrichtlinie des LKA Niedersachsen bildet auch eine wichtige Säule im Aufgabenbereich des Polizeiorchesters.

Weitere Informationen:
Polizeiorchesters Niedersachsen-"Namene"

Erreichbarkeit:
Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen
Dezernat 01 - Polizeiorchester Niedersachsen
Am Welfenplatz 2
30161 Hannover

Tel.: 0511 / 109 694
eMail: polizeiorchester@zpd.polizei.niedersachsen.de

Fachtagung: Auf dem Weg zu einem guten Schulklima - Soziales Lernen mit dem Programm „Gut Arbeiten / Zusammen Leben“

Am 15. September 2016 fand in Garbsen-Berenbostel der Fachtag Auf dem Weg zu einem guten Schulklima - Soziales Lernen mit dem Programm „Gut Arbeiten / Zusammen Leben“ statt. Etwa 50 Lehrer/innen und Schulsozialarbeiter/innen sowie Verantwortliche aus Schulleitungen und Kommunalverwaltung informierten sich in der Georg-Elser-Hauptschule über das von dem Institut für Konflikt-Kultur aus Freiburg angebotene Programm zum sozialen Lernen an Schulen. Das Programm wird u.a. im Rahmen des Landesprogramms PaC-Prävention als Chance eingesetzt.

Die Tagung befasste sich mit den Grundlagen und Instrumenten des Konzeptes, stellte wissenschaftliche Forschungsergebnisse vor und gab Raum zur Diskussion praktischer Erfahrungen.

 
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Digitale Welten ... Welche Medien nutzt Ihr Kind? Elternveranstaltungen der LJS zu aktuellen Medienthemen

Die Nutzung digitaler Medien ist ab dem frühesten  Kindesalter Teil des Alltags von Kindern und Jugendlichen. Sie kommunizieren über das Smartphone mit ihren Freunden, folgen ihren YouTube-Stars, tauchen in fremde Computerspielwelten ein, recherchieren im Internet und lassen sich von Film- und Fernsehinhalten berieseln. Über Medien werden aber auch Inhalte transportiert, die nicht für Kinder und Jugendliche geeignet sind: pornographische Bilder, gewaltverherrlichende, grausame oder rassistische Inhalte.

Nicht immer wissen Eltern, womit sich ihre Kinder beschäftigen. Die Aufklärung über Risiken und Grenzen der Mediennutzung muss gleichwohl im Elternhaus anfangen, denn trotz der zunehmenden Verbreitung mobiler Endgeräte findet die Mediennutzung von Mädchen und Jungen meist zu Hause statt.

In Informationsveranstaltungen werden Eltern über die Mediennutzung von Mädchen und Jungen aufgeklärt, Tipps für die Medienerziehung gegeben und Beratungsangebote vorgestellt. Die Referenten werden aus dem Projekt bezahlt und bekommen die Fahrtkosten erstattet. Für die Veranstalter entstehen keine Kosten.

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Sexting - kein Problem? Tagung der LJS am 25.8.2016 in Hannover

Mädchen und Jungen posieren leicht bekleidet vor der Kamera, um ein möglichst erotisches Bild von sich aufzunehmen. Dies wird dann als Liebesbeweis an den Partner oder die Partnerin verschickt oder in den sozialen Netzwerken öffentlich gepostet. „Sexting“ (Kombination von „sex“ und „texting“) ist ein aus Jugendschutzperspektive interessantes Phänomen. Aus sexualpädagogischer Sicht ist es alterstypisch und normal, wenn Jugendliche offensiv mit ihrer Wirkung experimentieren. Medienpädagogisch geht es um die Frage nach Kompetenzen und Risiken im Umgang mit den Möglichkeiten medialer Selbstinszenierung. Und im Kontext von Gewaltprävention wird Sexting ein Problem, wenn das Foto in falsche Hände gerät und als Gegenstand für Mobbingattacken benutzt wird.

Die Tagung thematisiert die Verbreitung des Phänomens und die Möglichkeiten des pädagogischen Umgangs damit.

Tagungsort:
Akademie des Sports
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10
30169 Hannover

Veranstalterin:
Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (LSB)

Weitere Informationen und Anmeldung unter
http://www.jugendschutz-niedersachsen.de/blog/sexting-kein-problem/

 

Vortrag in Schwarmstedt zur Medienerziehung "Whatsapp, Instagram und Facebook: Was geht Eltern das an?"

Wie soll eine Erwachsenengeneration Kindern und Jugendlichen einen kompetenten Umgang mit Internet und Smartphones vermitteln, wenn sie selbst komplett ohne groß geworden ist?

Auf Einladung des Präventionsrates am PaC-Standort der Samtgemeinde Schwarmstedt referierte hierzu der Sozialpädagoge, Eltern-Medien-Trainer und Vater Moritz Becker vor Eltern und anderen Interessierten.

Die Veranstaltung fand statt am Donnerstag, dem 21.4.2016, in der Mensa der KGS Schwarmstedt.

 

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